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Praxis für Strahlentherapie am Klinikum Mittelbaden in Baden-Baden

Herzlich willkommen bei der Strahlentherapie Baden-Baden

Unsere Praxis für Strahlentherapie am Klinikum Mittelbaden in Baden-Baden bietet Strahlentherapie bei Krebserkrankungen und deren Metastasen an. Außerdem führen wir schmerzlindernde Bestrahlungen bei gutartigen Erkrankungen (z.B. Fersensporn, Tennisellenbogen, Arthrose) durch. Dank modernster Technik sind wir in der Lage, die neuesten Strahlentherapieverfahren wie IMRT (intensitätsmodulierte Radiotherapie), Stereotaxie und Atemgating (atemgesteuerte Bestrahlung) anzuwenden und können selbst komplexeste Tumorerkrankungen hochpräzise, effizient, schonend und schnell behandeln.

Wir führen ein Qualitätsmanagement sowie regelmäßige Befragungen zur Patientenzufriedenheit durch und sind vom TÜV-Süd nach DIN ISO 9001 zertifiziert.

Als klinische Partnerschaft besteht ein Kooperationsvertrag mit dem Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg. Dort sind wir strahlentherapeutischer Partner der wöchentlichen Tumorkonferenzen.

Sehr gerne stehen wir auch den Selbsthilfegruppen der Region als Ansprechpartner zur Verfügung.

Durch die Mitgliedschaft in unserer deutschen Fachgesellschaft (DEGRO) und die regelmäßige Teilnahme an Fortbildungen und Kongressen halten wir unser Fachwissen auf dem neuesten Stand.

Unsere Praxis steht allen Patienten (alle Kassen und Privat), die einer Strahlenbehandlung bedürfen, zur Verfügung. Termine können unter der Telefonnummer 0 72 21 / 9 44 74 00 vereinbart werden.

Wir sind telefonisch für Sie Mo.-Fr. von 8:00 Uhr bis 18:00 Uhr erreichbar.

Dr. med. Thomas Blaschke
Plamenka Ivanova Charléty
Dr. med. Eva Dunau

Dr. med. Thomas Blaschke

Standortleiter & Facharzt für Strahlentherapie

Dr. med. Eva Dunau

Fachärztin für Strahlentherapie

Plamenka Charléty

Fachärztin für Strahlentherapie

Hohe Patientenzufriedenheit in der Strahlentherapie Baden-Baden – Ergebnisse der Umfrage in 2019

97% würden unsere Praxis weiterempfehlen – Dieses Ergebnis freut uns sehr! 

Die Zufriedenheit unserer Patientinnen und Patienten ist uns sehr wichtig.

Daher führen wir während der laufenden Behandlungsserie wöchentliche Befragungen zu verschiedenen Themen durch sowie eine Umfrage bei Abschluss der Therapie.

Die Ergebnisse dienen sowohl zur Qualitätssicherung bei Auditierungen im Rahmen der Organzentren und der Ärztlichen Stelle als auch zu unserem eigenen Anspruch, mögliche Mängel zu beheben und Anregungen von Seiten der Patientinnen und Patienten umzusetzen.

Wir möchten uns stets verbessern!

In der aktuell ausgewerteten Umfrage des Jahres 2019 hat sich erfreulicherweise erneut gezeigt, dass die Mehrheit unserer Patienten sich während der Strahlenbehandlung sehr gut behandelt und betreut fühlt.

Im Schnitt waren 96% hochzufrieden bei allen Fragen nach Wartezeit, Hygiene, Freundlichkeit der Mitarbeiter und der ärztlichen Betreuung.

Verbesserungsbedarf besteht bei der Klimatisierung unserer Räumlichkeiten im Sommer.

UNSERE PRAXIS

Wir wissen um die belastende Situation unserer Patienten nach ihrer Diagnose und anschließenden Therapie. Die Bestrahlungstherapie erstreckt sich u. U. über einen Zeitraum von bis zu zwei Monaten. Daraus resultiert, dass unsere Patienten relativ viel Zeit in der Praxis verbringen.

Diese Zeit möchten wir so angenehm wie möglich gestalten. Im freundlich gestaltetem Wartezimmer können Patienten und Angehörige eine Tasse Kaffee oder Tee geniessen.

Neben der Behandlung mit Medizintechnik auf dem aktuellsten Stand der Technik, ist es uns ein Bedürfnis, auch das subjektive Wohlbefinden unserer Patienten zu steigern und den positiven Behandlungsverlauf auch mit solch kleinen Aspekten zu unterstützen.

MEHR ÜBER DIE PRAXIS ERFAHREN

Patienteninformation

Behandlungsspektrum, Ablauf der Strahlentherapie, häufige Fragen

Ärzteinformation

Kontakt & Termine

FILM ZUM BEHANDLUNGSABLAUF

Wie läuft die Behandlung in unserer Strahlentherapiepraxis ab? In diesem Film erfahren Sie mehr über den Ablauf Ihrer Behandlung.

FILM ZUM BEHANDLUNGSABLAUF ANSEHEN

Ausführliche Informationen finden Sie außerdem auf der Seite Behandlungsablauf.

Informationen zu Tumortherapiefeldern (TTF) bei Patienten mit Hirntumoren:

INFORMATIONEN ZU TUMORTHERAPIEFELDERN

AKTUELLE MELDUNGEN

Strahlentherapie nicht aus Sorge vor Corona verschieben!

22. Januar 2021|

Viele Patientinnen und Patienten zögern aus Angst vor SARS-CoV-2 notwendige Therapien hinaus, sogar Krebstherapien. Auch Strahlentherapien werden verschoben, obwohl die Ansteckungsgefahr in den Strahlenkliniken gering ist und ein Therapieaufschub zu einer schlechteren Prognose führen kann. Die DEGRO rät Betroffenen, die Krebstherapien durchzuführen, unter strikter Einhaltung der AHA-Regeln in den Kliniken. Bei großer Sorge und sehr schlechtem Allgemeinzustand sollte das Gespräch mit dem behandelndem Radioonkologen gesucht werden, um eine individuelle Risikobewertung vorzunehmen. In einigen Fällen kann eine Änderung der Fraktionierung oder Verkürzung der Therapie erfolgen.

Einfluss des Zeitverzugs von Diagnosestellung bis zum Therapiebeginn auf die Sterberate bei Krebspatienten

13. Januar 2021|

In der aktuell veröffentlichten Studie von Hanna et al. im British Medical Journal (*) wurde der Einfluss des Zeitverzugs von Diagnosestellung bis zum Therapiebeginn auf die Sterberate bei Krebspatienten in einer retrospektiven Meta-Analyse von über 2000 Artikeln in einem Zeitraum von 20 Jahren (2000 bis 04/2020) untersucht. Betrachtet wurden die häufigsten Tumorentitäten (Blase, Brust, Lunge, Colon, Rektum, Kopf-Hals, Zervix). Wegen des meist indolenten Verlaufs wurde das Prostatakarzinom bewusst ausgeschlossen. Der negative Effekt des Zeitverzugs aller drei Anti-Tumortherapien (OP, Strahlentherapie, Systemtherapie) wurde in 4-wöchigen Intervallen gemessen. Ergebnis: Bei allen drei Therapieformen führte ein Zeitverzug von 4 Wochen zu einer signifikant erhöhten Sterberate.

Die Kraft von Strahlen: DEGRO würdigt W. Conrad Röntgen als Nestor

2. November 2020|

Am 8. November 1895 beobachtete Wilhelm Conrad Röntgen bei einem Experiment Leuchteffekte eigentlich unsichtbarer Strahlen. Nur sechs Jahre später, nach Veröffentlichung seiner Arbeit „Über eine neue Art von Strahlen“, erhielt er 1901 dafür den ersten Nobelpreis für Physik. In der Begründung des Komitees wurde damals die praktische Bedeutung der Entdeckung hervorgehoben. Weil diese auch heute noch, 125 Jahre nachdem dieser Meilenstein gesetzt wurde, für die medizinische Diagnostik und Therapie von unschätzbarem Wert ist, würdigt und ehrt die Deutsche Gesellschaft für Radioonkologie e. V. (DEGRO) W. Conrad Röntgen als ihren Nestor.

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